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DOG SCHOOL
Mallorca
 


Infos rund um den Hund:



1. Ernährung
2. Gesundheit


1. Ernährung


Lebensmittel, die Sie nicht füttern sollten!
  • Schokolade
    Enthält Koffein und Theobromin. Beide können zu schweren Herzproblemen führen.
    Bei kleinen Hunden können schon 20 - 30 Gramm dieser Stoffe lebensbedrohlich sein.
  • Weintrauben und Rosinen
    Kann zu schweren Symptomen von Vergiftung bei Hunden führen.
    Rosinen sind noch gefährlicher, da sie den giftigen Stoff konzentrierter enthalten.
  • Zwiebeln
    Weder roh, getrocknet oder gekocht.
    Enthalten N-Propyldisulfid und Allylpropylsufid. Beide Stoffe sind für Hunde giftig.
    Symptome sind Durchfall und Erbrechen, sowie Blutarmut und Verweigerung von Wasser und Futter.
  • Knoblauch
    Enthält N-Propyldisulfid. Dies kann bei Aufnahme größerer Mengen oder bei regelmäßigen Fütterung zu lebensbedrohlicher Anämie (Blutarmut) führen.
  • Avocado
    Enthalten den Giftstoff Persin.
    Symptome sind Herzmuskelschäden, Atemnot, Husten und Bauchwassersucht.
    Eine Vergiftung endet meist tödlich.
  • Xylitol-gesüßte Nahrung
    Ist häufiger bestandteil zuckerfreier Süßigkeiten.
    Dieser Stoff kann bei Tieren zu einem lebensbedrohlichen Abfall des Blutzuckerspiegels führen.
    Symptome sind Schwäche, Verlust der Koordinatiosfähigkeit und Krämpfe.

  • Weitere Lebensmittel, die Sie nicht füttern sollten:
    • alkoholhaltige Nahrungsmittel
    • Macadamia Nüsse
    • Salz
    • Scharfgewürzte Speisen
    • Kaffee
    • fettige Nahrungsmittel
    • Hefeteig

Beim ersten Verdacht auf Vergiftungssymptome sollte unverzüglich ein Tierarzt aufgesucht werden!

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2. Gesundheit


Hierauf sollte der Tierbesitzer auf Mallorca achten:
  • Leishmaniose (Die Übertragung erfolgt durch Sand- oder Schmetterlingsmücken.)
    Weitere Informationen finden Sie hier.
    Schutz für Hunde: z.B. Scalibor® Protectorband erhältlich beim Tierarzt oder Zoohandel.
  • Prozessionsspinnerraupen
    Raupe
    Diese Raupen haben kleine, giftige Nesselhaare, die gefährliches Reaktionen bei Menschen und besonders bei Tieren hervorrufen. Deshalb sollte man gerade im Frühjahr auf diese Raupen achten und Pinienwälder meiden.
    Bei Kontakt Ihres Hundes mit diesen Raupen ist sofort ein Tierarzt aufzusuchen!
    Weitere Informationen finden Sie hier und hier.

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